Cecilia, 34, Brustkrebspatientin teilt ihre Geschichte, Brustkrebs Diagnose mit 34

Brustkrebs Diagnose mit 34 – Cecilas persönliche Geschichte

Lesezeit: ca. 12 Minuten

Ein unerwarteter Knoten in der Brust unter der Dusche

Stell dir vor, du bist 34, stehst in der Dusche, seifst dich ein und deine Hand gleitet über eine kleine Verhärtung an deiner Brust. Du fängst an, immer wieder darüber zu streichen, den Knoten in der Brust zu schieben, zu drücken und dein Bauchgefühl zu befragen. Er ist klein; so groß wie eine Linse, steinhart und war gestern noch nicht da. Ein Moment, der für viele Frauen das erste Anzeichen von Brustkrebs sein kann.

„Guck mal, ich hab’ da was“, sage ich zu meinem Partner, der gerade am Waschbecken steht, und steige aus der Dusche. Er fährt mit dem Zeigefinger sanft über die Verhärtung und sagt nach ein paar Sekunden: „Damit solltest du besser zum Arzt gehen.“

Der erste Arzttermin und die Suche nach Antworten

Stell dir vor, du sitzt am nächsten Tag in der Praxis deines Gynäkologen und er macht einen Ultraschall. „Das sieht bisher nicht ungewöhnlich aus“, sagt er. „Das darunterliegende Gewebe sieht gesund aus; in dem Kügelchen scheint sich Flüssigkeit zu befinden. Spricht erst einmal für eine Zyste. Es kann sein, dass sie bleibt oder der Körper sie abbaut. Beobachten Sie die Stelle weiter und bei Ihrem regulären Termin in 5 Wochen schauen wir uns das Ganze erneut an.“

Das kühle Kontaktgel auf meiner Haut gibt auf dem Ultraschallgerät ein Bild aus weißem Gewebe und einem kleinen Fleck frei, der vor fünf Wochen noch nicht da war. Ich erkenne, dass alles, was noch vor einem Monat positiv bewertet wurde, heute ganz anders aussieht. Tränen rollen über mein Gesicht. Stille. Eine Sache, die ich an meinem Gynäkologen sehr schätze, ist, dass er nachdenkt, bevor er spricht und seine Worte mit Bedacht wählt. Er bleibt ruhig, während er mir erklärt, dass er mich gerne an einen Spezialisten überweisen würde, der sich das Ganze genauer anschaut.

Der Weg ins onkologische Zentrum

Stell dir vor, du sitzt zwei Tage später, begleitet von deinem Partner, in einem Zentrum für Onkologie und hast das Gefühl, nicht hierher zu gehören. Ich sehe Kinder, die ihre Mütter begleiten und Mütter, die ihre Kinder begleiten. Ich sehe sie kommen und gehen und frage mich: Warum sind das bloß so viele – bis mein Name aufgerufen wird.

Es ist meine erste Mammografie und während die emphatische MTRA meine linke Brust vorsichtig scannt, denke ich: Das ist ja gar nicht so schlimm, wie erwartet. Sie fragt mich, wie ich den Knoten in der Brust entdeckt habe und bringt dabei meine rechte Brust in die vorgegebene Position. Noch bevor ich antworten kann, durchfährt ein stechender Schmerz meinen ganzen Oberkörper. „Sie haben es gleich geschafft“, sagt sie tröstend.

Die Brustkrebs Diagnose per Telefon

Der nächste Schritt führt uns zum Gespräch mit der Radiologin. Ich fühle mich, als wäre ich in Watte gepackt, und kann gar nicht so schnell verarbeiten, was hier gerade vor sich geht, als das erste Mal das Wort „Brustkrebs“ fällt. Eine Stunde später lässt mich ein lauter Knall zusammenschrecken und reißt mich aus meinen Gedanken. Eine riesige Nadel steckt in meiner Brust und schneidet Gewebsproben aus der betroffenen Stelle. „In ein paar Tagen haben wir die Ergebnisse. Dann wissen wir mehr.“ Damit entlässt mich die Fachärztin in die nächsten fünf Tage, die sich wie eine Ewigkeit anfühlen.

Stell dir vor, es ist Weihnachten. Dein Handy liegt vor dir auf dem Tisch, während das Display vor Tränen verschwimmt. Mein Herz schlägt mir bis zum Hals, mein Bauch zieht sich zusammen. Aus dem Lautsprecher erklingt die Stimme meiner Ärztin. Sie sagt mir, dass in meiner Probe bösartige Zellen gefunden wurden – da war sie also – meine Brustkrebs Diagnose per Telefon.

Die ersten Wochen nach der Brustkrebs-Diagnose

Und jetzt stell dir vor, du gehst zu deiner Familie und musst ihnen mitteilen, welche Diagnose du gerade bekommen hast. Und nicht nur dein eigener Schmerz, sondern auch der deiner Eltern und Geschwister lässt in den nächsten Tagen alles real werden.

Die darauffolgenden Wochen sind genau strukturiert. Zwischen Wartezimmern, Untersuchungen, Gesprächen und Spritzen gebe ich Tanzkurse, um mein Lebenswerk – mein Tanzstudio – zu erhalten. Zusätzlich der Druck plötzlich entscheiden zu müssen, wann und auf welche Art ich Kinder möchte und bekommen kann. Ich wollte immer eigene Kinder.

Mein Tumor gilt als hormonrezeptor positiver Brustkrebs. Er wird mit einer Anti-Hormon-Therapie behandelt, die mich in die Wechseljahre katapultiert. Dafür bekomme ich eine GNRH-Spritze, die die Eierstöcke ruhigstellt und einen Aromatasehemmer, der im Gehirn die Hormonproduktion blockiert. Eine Behandlung, die viele Frauen im Leben mit Brustkrebs als besonders belastend empfinden.

Warten auf den Oncotype-Test

Noch drei Wochen, bis das Ergebnis des Oncotype-Tests vorliegt. Er bewertet, ob sich eine Chemotherapie empfiehlt oder nicht. Wenn ja, zahlt die Krankenkasse die Kosten für eine Kryokonservierung; wenn nicht, muss ich diese selbst tragen. „Sie müssen mit 5.000–6.000 € Kosten rechnen. Außerdem erhöhen wir für die Eizellen-Entnahme den Östrogen-Spiegel auf ein Vielfaches. Auch mit einer Schwangerschaft erhöht sich dieser. Dieses Risiko sollten Sie kennen“, klärt mich die Endokrinologin in der Kinderwunsch-Klinik auf.

Als ich die Klinik mit meiner Schwester verlasse, frage ich sie: „Warum wurde mir nicht vor Beginn der Anti-Hormon-Therapie angeboten, meine Eizellen auf eigene Kosten einfrieren zu lassen? Ich kam doch aus einem gesunden, funktionierenden Zyklus. Jetzt wurde alles abgebrochen und müsste für die Entnahme künstlich wieder hergestellt werden?“ Unverständnis und Ärger breiten sich in mir aus, während wir nach Hause fahren.

Leben mit Brustkrebs: Körperliche und emotionale Nebenwirkungen

Dort angekommen muss ich mich übergeben. Erbrechen und Übelkeit halten mich die nächsten zwei Tage auf Trab. Die ersten Hitzewallungen bringen mich ins Schwitzen und alles fühlt sich anders an. Mein Körper ist plötzlich wie ausgewechselt und ich fange an zu weinen.

Stell dir vor, dieses Weinen ist nur der Anfang von monatelangen Depressionen, die dich ab jetzt fest im Griff haben – verursacht durch deine Medikamente. Noch bevor meine Operation ansteht, habe ich innerhalb von drei Wochen sechs Kilo verloren, leide an Appetitlosigkeit und habe Schlafstörungen, die mich zusammengefasst maximal vier Stunden Schlaf die Nacht bekommen lassen. Viele dieser Nebenwirkungen gehören zu den belastenden Brustkrebs Erfahrungen, die durch die Medikamente noch verstärkt werden.

Als ich dachte, es sei vorbei – und alles wieder von vorn begann

Während meine Symptome immer zahlreicher und heftiger werden, packe ich meine Tasche für den Krankenhausaufenthalt. Der Oncotype-Test hat ergeben, dass ich keine Chemo brauche; daher wird operiert. Die OP verläuft gut, viel besser als erwartet. Die Narbe ist schlank, schmerzt kaum und meine Brust hat sich nur wenig verändert. Benebelt von der Narkose schlafe ich ein und wache kurze Zeit später schweißgebadet auf. Ich muss den Schlafanzug wechseln, weil er klatschnass ist und ich friere. Die Masse an Medikamenten verträgt mein Körper gar nicht. Ich bin erleichtert, als ich zu Hause ankomme und mich ausruhen kann. Stück für Stück komme ich zur Ruhe, erhole mich und fange wieder mit sanftem Yoga an – als fünf Tage später mein Telefon klingelt.

„Ich muss Sie noch mal operieren“, höre ich die Stimme am Telefon sagen. Es fühlt sich an wie im freien Fall. Ich dachte, ich hätte es geschafft. „Wir müssen eine Nachresektion machen. Der Pathologe braucht einen gesunden Gewebsrand um den Tumor herum. An der Außenseite hat mein Schnitt nicht ausgereicht.“ Wie selbstverständlich erklärt sie mir, dass dies häufig vorkommt, da sie bei der Entnahme nur schätzen können, wie groß der Schnitt sein muss. „Das hätte ich gerne vorher gewusst“, bringe ich unter Tränen hervor.

Nach der zweiten Operation ist alles anders. Die Narbe schmerzt höllisch, schränkt meine Bewegung extrem ein. Meine Brust ist verändert und ich habe Schwierigkeiten, mich wieder aufzurappeln. Ich bin erschöpft.

Leben mit Brustkrebs: Wenn der Körper nicht mehr dir gehört

Stell dir vor, von nun an fühlt sich dein Körper an, als ob er nicht mehr zu dir gehört. Du bist müde, du schläfst nicht, du isst nicht, du hast keinen Sexualtrieb mehr und fühlst nichts – als wärst du innerlich tot. Gelenkschmerzen, Schmerzen in den Beinen, die dich nicht laufen lassen, Schmerzen im Intimbereich, die dich nicht sitzen lassen und Sehstörungen gesellen sich zu all den anderen Nebenwirkungen dazu. Und alle sind dauerhaft und gleichzeitig im Einsatz. Viele Betroffene, mit denen ich gesprochen habe, beschreiben diese Phase im Leben mit Brustkrebs als besonders entkräftend.

Der Hormonentzug sorgt dafür, dass mich Sinneseindrücke überfordern und mein Gehirn bei jedem Einsetzen der Aromatasehemmer klickt. Ich würde am liebsten den Kopf gegen die Wand schlagen, während ich mich auf dem Boden meiner Küche weinend zusammenkauere und zu meinem Partner sage: „Ich schaffe den nächsten Tag nicht.“

Bestrahlungstherapie und neue Herausforderungen

In zwei Wochen beginnt meine Bestrahlungstherapie und weniger Kraft könnte ich dafür gar nicht haben. Ich bin überreizt, ausgehungert und erschöpft. Ich kann mich nicht konzentrieren, bin nicht mehr kreativ, kann keine Musik und keine Lichter ertragen. Soziale Situationen sind der Endgegner. Es fällt mir extrem schwer zu arbeiten, ich kann nicht einkaufen gehen oder Autofahren und fühle mich langsam mehr und mehr isoliert vom Leben.

Die Bestrahlung lässt meine Haut brennen. Meine Brust ist gerötet, wie ein starker Sonnenbrand, den du jeden Tag auffrischst, und nach den ersten zwei Terminen beginnen die Schmerzen im Gewebe. Meine Brust steht unter Spannung und gleichzeitig beginnen sich Knoten zu bilden. „Fibrose nennt sich das“, erklärt mir der Arzt beim letzten wöchentlichen Gespräch. „Von uns aus wären Sie dann entlassen. Die Anti-Hormon-Therapie empfehlen wir Ihnen für die nächsten 8 Jahre“, sagt er einer 34‑Jährigen, die noch Kinder möchte, ganz beiläufig. Auch das hätte ich gerne vorher gewusst.

Und das war’s. Keine Hilfe, kein Tipp, wie man die Fibrose behandelt. Nur schulmedizinische Protokolle.

Alternative Wege und Selbstfürsorge

Stell dir vor, daraufhin gehst du zum Osteopathen. Die Narbe ist so weit abgeheilt, dass er sie behandeln kann. Er behandelt die Fibrose und löst die Knoten von der Bestrahlung, die unbehandelt nach einiger Zeit nicht mehr reversibel sind und dauerhaft Schmerzen in der Brust verursachen würden. Die Schmerzen in der Narbe und Schulter lassen endlich nach.

Stell dir vor, du gehst zur Hypnose-Therapie, um der Ursache auf den Grund zu gehen. Bei mir ist es kein genetischer und laut der Ärzte einfach „ein blöder Zufall“.

Stell dir vor, du gehst zu einem Scan, machst ein Blutbild, gibst eine Stuhlprobe ab und schaust genau hin, was in deinem Körper nicht funktioniert.

Ein Jahr nach der Brustkrebs-Diagnose – und ein neuer Anfang

Stell dir vor, der ganze Weg bis hierher hat sich für dich so ermüdend, nicht lebenswert und falsch angefühlt, dass du ein Jahr später hier sitzt, diesen Newsletter schreibst und nach reiflicher Überlegung deine Medikamente abgesetzt hast. Stell dir vor, du hast seit zwei Wochen endlich wieder mehr Energie, hast sechs Stunden am Stück geschlafen und wieder Hunger. Hunger aufs Leben, auf Essen, auf Sex, auf Arbeiten, auf Reisen und darauf, wieder du selbst sein zu dürfen.

Und nun stell dir vor, was passiert wäre, wenn du nicht zum Arzt gegangen wärst. Ein Gedanke, der vielen Betroffenen mit einer Brustkrebs-Diagnose bewusst macht, wie wichtig Vorsorge ist.

Früherkennung rettet Leben: Mein Appell an alle

Ich bedanke mich von Herzen, dass du meine Geschichte gelesen hast und bitte dich: Mach dir einen Termin zur Vorsorge. Egal, ob du vorbelastet bist oder nicht. Egal, welches Geschlecht du bist. Vertrau deinem Bauchgefühl, wenn du denkst, etwas stimmt nicht, und lass dich untersuchen, wenn sich an deinem Körper etwas verändert hat!

Alles Liebe,

Cecilia

 

Anmerkung hello simple:

Wichtig ist uns an dieser Stelle zu sagen: Das war Cecilias ganz persönlicher Weg. Jede Behandlung ist individuell, und Entscheidungen rund um Medikamente sollten immer gut überlegt und gemeinsam mit medizinischem Fachpersonal getroffen werden.

Cecilia ist eine unserer Kundinnen und ihre Geschichte hat uns tief bewegt. Vielleicht hast du ähnliche Erfahrungen gemacht oder kennst Betroffene. Deshalb bietet Cecilia an, deine Fragen zu beantworten. Der Austausch ist ihr wichtig – sie möchte mehr Aufmerksamkeit und Offenheit für dieses Thema schaffen und betonen: Früherkennung kann dein Leben retten! Hast du Fragen zu Brustkrebs? Kontaktiere Cecilia auf Instagram.

FAQ Brustkrebs

1. Wie fühlt sich ein Knoten in der Brust an?

Ein Knoten in der Brust fühlt sich meist steinhart an und lässt sich unter der Haut verschieben. Cecilia beschreibt ihren Knoten als etwa linsengroß, hart und neu aufgetreten – er war am Tag zuvor noch nicht tastbar gewesen. Wichtig: Nicht jeder Knoten ist Krebs – auch Zysten können sich hart anfühlen. Bei jedem neuen, ungewöhnlichen Tastbefund solltest du zeitnah einen Gynäkologen aufsuchen. Vertraue auf dein Bauchgefühl.

2. Kann man mit 34 Jahren Brustkrebs bekommen?

Ja, absolut. Obwohl Brustkrebs häufiger bei Frauen über 50 auftritt, können auch junge Frauen betroffen sein. Cecilia erhielt ihre Diagnose mit 34 Jahren – ohne familiäre Vorbelastung. Etwa 30% aller Brustkrebserkrankungen betreffen Frauen unter 50 Jahren. Deshalb ist die regelmäßige Selbstuntersuchung und Vorsorge auch für jüngere Frauen so wichtig. Brustkrebs kennt keine Altersgrenze.

3. Welche Nebenwirkungen hat die Anti-Hormon-Therapie bei Brustkrebs?

Die Anti-Hormon-Therapie (bei hormonrezeptor-positivem Brustkrebs) kann erhebliche Nebenwirkungen verursachen. Cecilia berichtet von: Hitzewallungen, extremer Müdigkeit, Schlafstörungen (nur 4 Stunden Schlaf pro Nacht), Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust (6 kg in 3 Wochen), Depressionen, Gelenkschmerzen, verlorenem Sexualtrieb und Konzentrationsstörungen. Der künstlich herbeigeführte Hormonentzug versetzt junge Frauen in die Wechseljahre. Jede Frau reagiert unterschiedlich – wichtig ist der offene Austausch mit den behandelnden Ärzten.

4. Wann sollte ich zur Brustkrebs-Vorsorge gehen?

Die Früherkennung rettet Leben! Grundsätzlich gilt: Monatliche Selbstuntersuchung ab 20 Jahren, gynäkologische Tastuntersuchung jährlich ab 30 Jahren, und Mammografie-Screening ab 50 Jahren (in Deutschland zwischen 50-69 Jahren alle 2 Jahre). Aber: Unabhängig vom Alter solltest du sofort zum Arzt, wenn du Veränderungen bemerkst – wie Cecilia, die mit 34 einen neuen Knoten entdeckte. Bei familiärer Vorbelastung können frühere Screenings sinnvoll sein. Vertraue immer auf dein Körpergefühl!

5. Was ist eine Nachresektion nach Brustkrebs-OP?

Eine Nachresektion bedeutet, dass nach der ersten Operation erneut operiert werden muss. Der Grund: Der Pathologe benötigt einen „gesunden Gewebsrand“ um den entfernten Tumor – also tumorfreies Gewebe rund um die Schnittstelle. Bei Cecilia reichte der erste Schnitt an der Außenseite nicht aus, weshalb sie 5 Tage nach der ersten OP erneut operiert werden musste. Dies kommt häufig vor, da Chirurgen bei der Entnahme nur schätzen können, wie groß der Sicherheitsabstand sein muss. Die zweite OP ist meist belastender, da das Gewebe bereits verletzt ist.

6. Was hilft bei der Behandlung einer Brustkrebs-OP-Narbe gut?

Mir hat besonders Johanniskrautöl von hello simple sehr gut geholfen. Vor allem nach der Bestrahlung hat es meine brennende Narbe spürbar beruhigt und die Hautregeneration unterstützt. „Ich hatte das Gefühl, dass die sanfte, natürliche Pflege meiner Haut richtig gutgetan hat. Mit der Zeit wurde die Narbe weicher und weniger auffällig. Vor allem das regelmäßige, vorsichtige Einmassieren hat mir geholfen – es hat die Haut durchwärmt, die Durchblutung angeregt und meinen Heilungsprozess spürbar unterstützt.

Weiterführende Informationen & Hilfe bei Brustkrebs Diagnose

  1. Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums

https://www.krebsinformationsdienst.de/tumorarten/brustkrebs/index.php Wissenschaftlich fundierte Informationen + kostenlose telefonische Beratung

  1. Deutsche Krebshilfe – Infonetz Krebs

https://www.krebshilfe.de/ Telefon: 0800 / 80 70 88 77 (kostenfrei, Mo-Fr 8-17 Uhr) Persönliche Beratung und Unterstützung

  1. Brustkrebs Deutschland e.V.

https://www.brustkrebsdeutschland.de Größte Selbsthilfe-Organisation mit Forum und Austausch

  1. FertiPROTEKT – Kinderwunsch nach Krebs

https://fertiprotekt.com/ Informationen zur Fruchtbarkeitserhaltung bei Krebstherapie


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